Hofgeschnatter
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Brigitte:
Echt guter Artikel, DankeLiebe Grüße
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Webschmetterling:
Schilddrüsenüberfunktion (Katzen ab 8 Jahre h
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Webschmetterling:
Eine sehr traurige Geschichte :-(Nun hoffe ic
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Claudia:
Ach das tut mir leid zu lesen von Pebbles. La
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beatenr:
Schaf müsste man sein, jedenfalls manchmal...
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Backen

mal wieder ein Apfelkuchen-Rezept...

...damit ich über die Feiertage nicht ohne Kuchen da stehe, habe ich die Gelegenheit genutzt, ein neues Rezept für einen Apfelkuchen auszuprobieren. Das Rezept ist für eine Springform 26er gedacht.

Ich glaube, mir ist das Ergebnis fürs erste Mal gut gelungen.

für den Teig braucht man:

500g Mehl
2 1/2 gestr. TL Backpulver
150g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
200g weiche Butter
Fett für die Form

für die Füllung braucht man:

1kg Äpfel
den Saft einer Zitrone
50g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1TL Zimtpulver

so geht´s:

  • den Ofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen
  • in einer Rührschüssel das Mehl und das Backpulver mischen
  • Zucker, Vanillezucker, Eier und Butter dazugeben
  • mit einem Mixer zu Streuseln verarbeiten
  • die Springform einfetten
  • 2/3 der Streusel auf dem Boden der Springform verteilen und andrücken, am Rand ca. 3cm hochziehen
  • die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden
  • die Apfelspalten in einer Schüssel mit dem Zitronensaft, Zucker, Vanillezucker und dem Zimt vermengen
  • auf dem Streuselboden verteilen
  • die restlichen Streusel auf den Spalten verteilen
  • in den vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene ca. 50 Minuten backen

gerade aus dem Ofen raus

Nickname 28.03.2016, 21.46 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Crepes...

...habe ich seit einiger Zeit öfter mal gebacken. Ich wollte eine Abwechslung zum Eierkuchen ausprobieren.

Manchmal zum Abend, wenn mir nach was Süßem ist, bereite ich den Teig zu und habe dann noch ein schönes Leckerli für mich. Außerdem sind ja genügend Marmeladen im Keller und auch die müssen ja Verwendung finden. Ich finde, am besten werden die Crepes in Butter gebacken in einer Eisenpfanne. Diese muß natürlich eingebacken sein, damit nichts anhaftet. In der beschichteten Pfanne werden die nicht so knusprig, meiner Meinung nach.

Während ich so meine Crepes vernasche, denke ich zurück an die Zeit, wo wir noch in der Stadt gewohnt haben. Alle paar Wochen gingen wir in ein großes schwedisches Möbelhaus zum Stöbern und schauen. Das haben wir gerne gemacht. Es war dann ein Ritual, das wir nach dem anstrengenden Rundgang noch an einen Stand mit Crepes gegangen sind. Das war eine Sache, wo wir beide im Gegensatz zu den meisten Dingen, einen unterschiedlichen Geschmack hatten. Ich aß mein Crepe meistens mit Zucker-Zimt oder Nutella und meine liebe Frau Hofgeschnatter immer mit Schinken-Käse und Kräuter der Provence drauf. Also total anders...

Das Alles geht mir durch den Kopf bei meiner süßen Mahlzeit und ich weiß nicht, ob ich darüber schmunzeln oder heulen soll... 

Übrigens, mit Nutella esse ich die Crepes nicht mehr, am liebsten nur noch mit den eigenen Marmeladen...



Crepe ist gleich fertig

Nickname 14.02.2016, 18.37 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Geht euch das auch manchmal so?...

...so mir nichts, dir nichts, ganz plötzlich hast du auf irgendwas einen riesigen Appetit und könntest alles dafür stehen und liegen lassen?

So war es bei mir vor Kurzem, denn ich hatte einen Mordsappetit auf ein schönes Stück Apfelkuchen. Vielleicht lag es an einem Newsletter eines Anbieters von Küchenartikeln, denn dort sind öfters auch Rezepte drin. Dieses Mal eine Sammlung diverse Rezepte für Apfelkuchen.

Dieses Rezept eines Apfel-Rührkuchens geht ziemlich fix und in der kleinen Kastenform auch gut für den kleinen Haushalt oder eine kleine Kaffeerunde geeignet.

Der Clou sind die in den Teig gesteckten Apfelspalten, die dann durch eine Zucker-Zimt Kruste oben leicht karamellisiert werden. MMMMH!

Nach 2 Tagen war das Teil bei Herrn Hofgeschnatter weggeputzt...

Das Rezept findet Ihr hier


gerade aus dem Ofen raus...


Nach dem Abkühlen und Bestäuben geht es los...

Nickname 24.01.2016, 18.46 | (12/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es war klar...

...daß der Herr Hofgeschnatter gleich mal eine Backmischung aus dem Sortiment ausprobiert hat. Hier das Ergebnis, die erste Ladung ist bereits verzehrt.


Elsässer Brötchen, frisch aus dem Backofen


noch Butter drauf und dann...

Nickname 10.12.2015, 19.01 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Brötchenrezept...

...hier zieht gerade eine Regenfront durch, es ist ziemlich dunkel geworden. Es soll ja nun merklich kühler werden...schauen wir mal.

Daher ist der Moment Zeit da, um das Rezept für die Brötchen zu schreiben, so wie ich sie hergestellt habe. 

Ich habe den Teig in einer Küchenmaschine geknetet, also die Zutaten bei laufender Maschine reingetan

Man braucht:
  • 500g Weizenmehl (Standard) oder bei dunkleren Brötchen 350g Weizen/150g Roggenmehl
  • 1 Würfel Frischbackhefe
  • ca 350ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 3 EL Olivenöl
So geht´s:
  • Mehl und Salz in der Schüssel verrühren lassen
  • in einem Extra-Gefäß die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und den Zucker unterrühren
  • das Olivenöl in den Teig geben
  • die Hefe-Zucker-Wasser Mischung langsam in die Schüssel bei laufender Maschine geben
  • so lange kneten lassen, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist, kann auch leicht klebrig sein
  • den Teig in einer Schüssel mit Mehl bestäuben und abgedeckt eine knappe Stunde gehen lassen
  • den Backofen auf 50 Grad aufheizen
  • den Teig nochmals gut durchkneten (habe ich nun von Hand gemacht, mit ordentlich bemehlten Händen und bemehltem Backbrett)
  • je nach Wunsch 8-10 Brötchen formen
  • auf ein mit Backpapier ausgelegtes (Brötchen)-Backblech legen
  • die Brötchen ca. 10 Minuten in den 50 Grad warmen Ofen stellen
  • Brötchen sind dann noch etwas mehr aufgegangen
  • eine feuerfeste Form mit Wasser in den Ofen stellen
  • Ofen auf 230 Grad Ober-Unterhitze aufheizen
  • die Brötchen mit Wasser bestreichen
  • die Brötchen einschieben und backen bis gewünschte Bräunung erreicht ist
  • am Besten noch warm geniessen

Nickname 01.09.2015, 18.27 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ein Blech...

...Pflaumenkuchen ist gestern von Herrn Hofgeschnatter fabriziert worden. Ich habe noch ein Rezept ohne Mandeln gefunden, dafür mit gemahlenen Haselnüssen, welche vorrätig waren. Man muß schon ziemlich verrückt sein, bei der Hitze einen Blechkuchen zu backen aber ich habe es trotzdem gemacht. So waren knapp 1,5kg Pflaumen verbraucht.

Komisch, früher "in der Stadt" konnte ich mit Pflaumen nicht viel anfangen. Inzwischen finde ich sie ausgesprochen lecker. Gut, das der von uns gepflanzte Pflaumenbaum mittlerweile immer mehr Früchte trägt. Wahrscheinlich schmeckt einem das eigene Obst sowieso immer am besten.



gerade aus dem Ofen und mit Hagelzucker bestreut


jetzt nur noch loslegen...

Nickname 07.08.2015, 10.26 | (8/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leckeres Olivenbrot...

...mal als Tipp zum selber machen.

Meine liebe Frau Hofgeschnatter hat geradezu eine ganze Bibliothek mit Koch-und Backbüchern im Laufe der Jahre angesammelt. Ein sehr hochwertiges (und bestimmt nicht gerade preiswertes) Backbuch ist mir in die Hände gefallen. Dort ist ein Rezept für ein Olivenbrot drin was ich gerne vorstellen möchte. 

Ich hatte eine schnellere Alternative zum Ciabatta-Brot gesucht, wenn man das Ganze zügiger braucht und nicht die 2 Tage Zeit hat, um eine Ciabatta zu backen.

Es ist klar, das dieses Brot relativ schnell trocken wird, also am Besten gleich essen;-)

Das Ergebnis ist schon beim ersten Anlauf sehr gut geworden...

Pro Brot braucht man:
  • 500g Weizenmehl Typ 405
  • 20g frische Hefe
  • 260ml lauwarmes Wasser
  • 70g Zwiebel
  • 100g schwarze Oliven ohne Stein
  • 3TL Salz
  • Weizenkleie zum Bestreuen des Backbleches (Backpapier sollte auch gehen)
So geht´s:
  • Mehl in eine Schüssel sieben
  • in die Mitte eine Mulde drücken
  • die Hefe in die Mulde bröckeln
  • langsam mit dem Wasser auflösen, dabei etwas Mehl vom Rand verrühren
  • mit etwas Mehl bestäuben und an einem warmen Ort gehen lassen, bis die Oberfläche Risse zeigt
  • Zwiebel schälen und fein hacken
  • Oliven ggf. halbieren und mit etwas Mehl bestäuben
  • Zwiebeln, Oliven und Salz zum Vorteig geben und zu einem glatten Teig verkneten
  • zu einer Kugel formen und in eine Schüssel legen, Boden zuvor bemehlen
  • Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich verdoppelt hat
  • nochmals schön durchkneten und zu einem länglichen Laib formen
  • auf ein mit Weizenkleie bestreutes Backblech legen, mit einem Tuch abdecken und 30 Min gehen lassen
  • währenddessen den Backofen auf 200 Grad vorheizen
  • Backzeit (je nach Ofen) 30-40 Minuten
  • auf einem Backgitter auskühlen lassen



gerade aus dem Ofen raus


lecker, lecker...

Nickname 04.07.2015, 11.06 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Brötchen 2.0...

...mal wieder hatte Herr Hofgeschnatter keine Brötchen mehr im Haus. 

Deswegen aber loszufahren, dazu hatte ich auch keine Lust. Da ich im Vorratsschrank neben meinen üblichen Sorten noch 1 Paket Roggenmehl hatte, wollte ich mal andere, dunklere Brötchen backen. Ich habe ein Rezept gefunden, wo ich jenes verwenden kann. Dieses Mehl hatte noch meine liebe Frau Hofgeschnatter eingekauft, online bei einer einem Mühlenbetrieb mit Internet-Verkauf. Bisher hatte ich noch keine richtige Verwendung dafür.

Meine letzten Brötchen waren auch gut, aber ich wollte mal welche produzieren, die etwas weicher und voluminöser werden, damit sie auch 1 Tag später nicht so hart sind.

Ich habe nun ein Rezept gefunden und das Ergebnis war schon im ersten Anlauf sehr gut und fluffig. Die Mengen passen für 8-10 Brötchen, je nach Größe. Ich habe den Teig maschinell geknetet, ob das händisch auch so wird, weiß ich nicht.

Man braucht dafür:
  • 350g Weizenmehl (Tipo 00 habe ich verwendet, Typ 1050 stand im originalen Rezept)
  • 150g Roggenmehl
  • 1 Würfel Frischbackhefe
  • 350ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 3 EL Olivenöl
  • nach Lust und Laune Körner zum bestreuen
So geht´s:
  • Mehle und Salz in einer Schüssel vermischen
  • Hefewürfel zerbröseln im lauwarmen Wasser auflösen und mit dem Zucker verrühren
  • Olivenöl in die Teigschüssel geben
  • Rührgerät einschalten und langsam das Hefewasser dazugeben
  • zu einem geschmeidigen-leicht klebrigen- Teig kneten lassen
  • mit Mehl bestäuben und eine knappe Stunde gehen lassen
  • danach den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte durch kneten und 8-10 Brötchen formen
  • die Brötchen bei 50 Grad im Backofen nochmals 10 Minuten gehen lassen
  • Brötchen aus dem Ofen nehmen
  • Backofen auf 230 Grad Ober-Unterhitze aufheizen
  • feuerfeste Schale mit Wasser in den Ofen stellen
  • Brötchen mit Wasser bepinseln
  • Backen bis gewünschter Bräunungsgrad erreicht ist
  • vor dem Abkühlen nochmals mit Wasser bestreichen


schönes Volumen und fluffig dazu, ohne Chemie

Nickname 14.03.2015, 16.50 | (7/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hofgeschnatter´s Backstube...

...war am Wochenende wieder in Aktion. Wenn man schon mal dabei ist, kann man auch gleich zwei Sachen herstellen. Ich hatte kein Brot mehr im Haus und so habe ich wieder einmal 2 Laibe Ciabatta-Brot gebacken und gleich danach einen Schwung Grissini Stangen als Leckerli, damit nicht nur meine Mitbewohner eben solche bekommen.

Heute Abend gibt es zur englischen Krimi-Serie "Inspector Barnaby", die ich ganz gerne schaue, noch eine Pizza, da schon soweit fertig ist. 

Wenn meine Tiere alle eingestallt sind wird der Ofen vorgeheizt und dann geht es los...



die Bäckerei vom Wochenende (ein Brot ist schon verputzt)

Nickname 02.03.2015, 18.20 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schnelle Brötchen...

...habe ich vorhin gebacken. Da mich der noch immer währende Sturm an den Hof fesselt und weder ein Brot noch Brötchen da sind, mache ich das eben kurzerhand selber. Ich hätte zwar heute Vormittag zum Bäckerwagen gehen können, aber ehrlich gesagt sind dessen Brötchen auch nicht sehr prickelnd und dazu noch relativ teuer. 

Also habe ich ganz simpel:

  • 500g Mehl (hatte 400g 405er und 100g 550er verwendet)
  • 350ml lauwarmes Wasser
  • 6g Trockenbackhefe
  • 1 1/2 TL Salz
  • Prise Zucker
mittels meiner Küchenmaschine zu einem schönen Teigklops verarbeiten lassen. Der ist dann bemehlt und abgedeckt ca. 90 Min. gegangen. Den aufgegangenen Teig habe ich dann in etwa 8 gleich große Teile zerteilt und zu einfachen Brötchen geformt. Die Teiglinge decke ich während des Vorheizens des Backofens ab. Etwas Mohn oder Sesam kann man noch darüber streuen.

Den Ofen aus 220 Grad vorheizen, eine Schale Wasser rein und dann die Brötchen 20-25 Minuten knusprig backen. Ich verwende gerne ein gelochtes Brötchenbackblech dazu, was noch meine liebe Frau Hofgeschnatter beschafft hat. (Schluchz..)



3 von den 8 sind schon verdrückt...

Nickname 10.01.2015, 15.16 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Carola (Fürth)
Schliesse mich meiner Namensvetterin Carola und Anne an. Es ist wirklich nicht grad fair, den treuen Lesern gegenüber. Ein kleiner Satz, ein Piepston würden ja genügen. Schade, aber wohl nicht zu ändern ... :ente2:
8.3.2017-13:19
Anne
Selbstverständlich muss er nichts erklären aber es wäre nur fair allen Lesern gegenüber die jahrelang hier mitlesen und mitleiden mal ein kurzes Statement zu geben. Es machen sich schließlich viele Sorgen..
8.3.2017-8:55
sennefee
Lieber Uwe!
Es ist d e i n Blog und einzig d u entscheidest, w a n n und w a s du schreibst!
Ich würde auch gern neues vom Herrn Hofgeschnatter lesen. -
Erklären mußt du nichts!
Liebe Grüße nach Haage
7.3.2017-21:01
Simone
Bei Amazon steht seine Telefonnummer. Hat jemand Lust und Mut ihn anzurufen?
Inhaber: Uwe Möller Dorfstr. 26 D-14662 Mühlenberge OT Haage

Tel: 033238-80290 Fax: 033238-80291 e-mail: uwemoeller.office@mailbox.org
7.3.2017-15:05
susanne
Lieber Herr Hofgeschnatter, ich mache mir Sorgen um Sie!
bitte bitte melden Sie sich wieder
7.3.2017-10:53




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