Hofgeschnatter
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Brigitte:
Echt guter Artikel, DankeLiebe Grüße
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Webschmetterling:
Schilddrüsenüberfunktion (Katzen ab 8 Jahre h
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Webschmetterling:
Eine sehr traurige Geschichte :-(Nun hoffe ic
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Claudia:
Ach das tut mir leid zu lesen von Pebbles. La
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beatenr:
Schaf müsste man sein, jedenfalls manchmal...
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Haus

Wenn der Ofen qualmt...

...ist es an der Zeit, etwas zu unternehmen.

Seit einiger Zeit fiel mir schon auf, das der alte Kachelofen im Esszimmer nicht mehr so richtig zieht. Gestern nun war es soweit, das Anheizen wollte nicht klappen und es qualmte aus der Ofentür. Nicht das noch die Feuerwehr kommt, weil es bei Herrn Hofgeschnatter aus dem Fenster raucht!

Seit heute früh regnet es und so hat der Herr Hofgeschnatter wieder etwas Neues auf dem Zettel.

Aber man ist ja vorbereitet, denn über die Jahre passiert das immer wieder mal. Es wäre am Besten, einmal im Jahr im Herbst die beiden Züge des Ofens von der Asche zu befreien, dann wäre das nicht passiert. Ofenmörtel und ein Grobsauger sind im Haushalt vorhanden.

So habe ich den Ofen über Nacht abkühlen lassen, ordentlich gelüftet und heute Vormittag losgelegt.

Als Erstes nehme ich die beiden Kachelverschlüsse am Ofen ab, ein leichter Schlag in den Zwischenraum mit einem kleinen Stemmeisen reicht und man kann sie vorsichtig abnehmen.

Dann wird es immer dreckig, denn nun hole ich Stück für Stück die Asche aus den Zügen raus. Mit einer kleinen Schaufel, einem Handbesen und zum Schluss mit dem Grobsauger (bloß keinen normalen Staubsauger nehmen, der wäre sofort dicht!) wird alles gesäubert. Zu guter Letzt mittels Ofenmörtel die beiden Verschlüsse wieder angeheftet und dann kann wieder geheizt werden. Es ist klar, das es nun wieder richtig gut zieht und der Ofen gleichmässig warm wird. Ein großer Unterschied ist zu bemerken.

Ich hätte das schon eher machen sollen, aber lieber spät als nie! 

Wieder mal kein ruhiger Sonntag...


der erste Verschluss ist ab, der zweite liegt im oberen Teil des Ofens


nach getaner Arbeit, wieder dran und den Boden gefegt und gewischt


der wird noch voller...




Nickname 06.03.2016, 15.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Reste weg...

...bin momentan dabei, möglichst viel von Resten an Lebensmitteln zu verbrauchen. 

Möglichst nichts wegwerfen ist die Devise und so versuche ich  auch mal zu improvisieren. Ich hatte zum Beispiel noch 2 Becher Sahne im Kühlschrank und so habe ich einfach mal einen Schwung Windbeutel gebacken. Als Snack nach der Arbeit ideal geeignet, ebenso als "Stimmungsaufheller"!

Die paar Zutaten für den Brandteig sind immer da und so konnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Leider habe ich keinen passenden Spritzbeutel zum Auftragen, aber man kann sich ja immer steigern.

Eigentlich wären davon 4 Leute satt geworden...


erstes Blech aus dem Ofen raus...


...aufschneiden...


...Schlagsahne rein und Puderzucker drüber und los geht es...

Nickname 08.02.2016, 19.20 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Faulheit muß bestraft werden...

...wieder mal ein Sprung zurück in der Zeit zum Ende des Oktober.

Ein letztes Mal Rasen mähen war nötig und so ging es wie immer vonstatten. Ich teile mir das gesamte Grundstück in Teilen auf, damit der jeweils einzelne Arbeitsschritt nicht zu lange dauert. So kam zum guten Schluss der Bereich vor dem Haus an die Reihe. Da ich die Fläche vor dem Haus der Nachbarn seit Jahr und Tag mitmache ergibt das insgesamt einen Zeitaufwand von ca. 90 Minuten inkl. Nacharbeiten an den Rändern mit der Motorsense. 
Ich nutze für die Mäharbeiten einen Wiesenmäher mit seitlichem Auswurf auf niedrigster Stufe und fahre die Bahnen dann parallel zwischen Haus und Strasse ab. So weit, so gut. 

Hier bei uns hat es jedoch keinen "englischen Rasen", sondern Dank Maulwurf und Co. eher etwas Rustikales. Allerdings sind die Hügel insofern ein Problem, weil mit der Erde öfters auch kleinere Steine mit nach oben befördert werden. Diese versuche ich vor der Mähaktion zu entfernen, aber alles kann man nicht sehen. So kann es passieren, das der Mäher im ungünstigen Fall einen kleinen Stein mit dem Grasschnitt hinauswirft und der wie ein Geschoß am Boden entlang fliegt. Daher habe ich es mir angewöhnt, das Auto aus der Einfahrt wegzuparken als auch die Kellerfenster wegzuklappen, damit nichts beschädigt werden kann. Vor Jahren habe ich mit einer zerschossenen Glasscheibe des Kellerfensters Lehrgeld bezahlt.

Wahrscheinlich war ich dieses Mal bei der Aktion in Gedanken mal wieder weit weg und so habe ich erst nach einiger Zeit bemerkt, das ich vergessen habe, die Kellerfenster wegzuklappen. Irgendwie war ich zu faul, das Mähen zu unterbrechen um in den Keller zu gehen usw.

Hätte ich es mal getan...

PENG hat es gemacht, gemäß Murphys Law wird alles schiefgehen, was schiefgehen kann. Ein glatter Durchschuß hat ein Kellerfenster getroffen. So ein Mist! Ärgerlich, weil einfach vermeidbar gewesen.

So wurde meine "Faulheit" bestraft, aber etwas Gutes konnte ich dem Schaden doch noch abgewinnen. Das Fenster war schon etwas angegriffen und so bekam es eine neue Scheibe nebst neuen Kitt und sieht nun wieder besser aus. Wir haben im Nachbardorf eine Fensterfirma, so war die Reparatur schnell erledigt. Ich habe das Fenster schon vorbereitet, nämlich das Glas komplett entfernt und den alten Kitt rausgekratzt und so war ich ziemlich überrascht, das schon am nächsten Tag ein Mitarbeiter der Firma geklingelt hat und mir das reparierte Fenster gebracht hat. Toller Service!


Glück und Glas, wie leicht bricht das

Nickname 19.12.2015, 19.00 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Steter Tropfen...

...höhlt den Stein, aber dieses Mal ist es anders gemeint. 

Des Öfteren habe ich schon von den Fortschritten beim Abriss der Stallruine auf dem Hof berichtet.

Ein schier unendliche Geschichte ist das geworden. Trotzdem habe ich es im Laufe der Zeit geschafft, den Berg mit den intakten Ziegeln zu bearbeiten, abzutragen und in den Stall zu bringen. Jeder einzelne dieser Ziegel ist nun soweit es ging vom Putz befreit, abgeklopft und kann später für eventuelle Bauaktionen verwendet werden. Wenn es gepaßt hat, habe ich pro Tag jeweils 1-2 Schubkarren voll geschafft und so ist aus dem 100 Prozent Berg ein Null Prozent Berg entstanden. 

Leute, über  1 3 0 0  Ziegel sind es geworden, es ist der Wahnsinn...

Wieder ein Meilenstein geschafft.

Nun geht es in den letzten Akt, nämlich den finalen Schuttberg zu entsorgen, das ist aber eine andere Geschichte (es wird daran gearbeitet...)


die beräumte Fläche, welch ein Anblick


der finale Bauschuttberg, der muß noch weg


hier lagern sie nun, fein säuberlich gestapelt...


...über 1300 Stück!!


Nickname 04.12.2015, 18.29 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mal so erzählt...

...was passiert (ist). 

Gestern am Abend hatte ich mal richtig Schiss gehabt. Wir hatten hier ein ziemliches Unwetter -ein starkes Gewitter- und das macht Herrn Hofgeschnatter immer etwas nervös. Es regnete in Strömen und so musste ich eine weile Warten, bis ich meine abendliche Tierrunde machen konnte. Eine kurze Regenpause kam wie gelegen und so bin ich wie immer raus, um die Tiere einzustallen, Eier zu sammeln usw. Als ich soweit fertig war -ich war noch im großen Stall- hat das Gewitter nochmals richtig zugelegt. Ein Blitz jagte den Anderen, alles ziemlich nah, und es regnete wie aus Kübeln, teilweise gingen sogar die Scheinwerfer der Bewegungsmelder an. Ich stand also im Stall und blickte durch einen Spalt des Stalltores auf den Hof und traute mich nicht zum Haus zu laufen (rennen). Gut, das alle Tiere soweit im Haus oder in den Ställen waren. Es vergingen 20 Minuten, bis ich allen Mut zusammen nahm und ins Haus gehetzt bin. Das Gewitter schien mittlerweile etwas weiter entfernt gewesen zu sein.
Insgesamt scheinen wir hier jedoch noch einigermaßen davon gekommen zu sein. Der Schachtbrunnen ist vollgelaufen und der Hof schwimmte kurzzeitig, aber heute am Morgen war alles wieder ok. Geschlafen habe ich aber so gut wie gar nicht. Es sind wohl über 30 Liter/qm Regen gewesen.

So, heute klingelte das Telefon, es war der Nachbar (Landwirt) der mir den bestellten Jahresvorrat an Weizen gebracht hat. Die leeren Regentonnen standen dafür bereit und so ging das Ganze zügig über die Bühne. Wieder etwas vom To-Do Zettel weg.

Im Garten schaufele ich nun Stück für Stück das kaputte Hochbeet leer um es wie bereits beschrieben wieder herzurichten. Einige Bretter sind noch verwendbar, mit neuen Pfosten wird es dann wieder für längere Zeit nutzbar sein.

Es ist typisch für alte Höfe, das man nicht glauben sollte, es wäre alles mal erledigt. So entdeckte ich heute, das eine Strecke des Zauns der Schafweide fast umgelegt war. Zwei Pfosten sind -morsch- und umgeknickt worden. Das beste Futter ist natürlich hinter dem Zaun. So stecken die Schafe dann mal den Kopf durch den Zaun und dabei wird dann irgendwann der Pfahl mürbe. Also wieder eine Reparatur außerhalb der Reihe für Herrn Hofgeschnatter. 


eine Regentonne mit Weizen


die kaputten Pfähle, provisorisch abgestützt


das Hochbeet wird ausgeräumt...reif zur Reparatur, der Zahn der Zeit nagt...


Nickname 17.08.2015, 18.35 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Einen großen Schritt nach vorn...

...habe ich heute zu vermelden.

...nach gut 3 Jahren (gefühlt eine kleine Ewigkeit) ist es endlich soweit. Die Stallruine ist nun komplett abgerissen. Auch die Reste der alten maroden Mauer sind abgetragen. 

Heute habe ich noch mal die geräumte Fläche durchgeharkt und so kann es erstmal bleiben. Ich hatte nochmals Gas gegeben, damit ich endlich wieder mehr Zeit für andere wichtige Dinge erübrigen kann. Im Haus und im Garten stehen weitere Aufgaben an, diese möchte ich bis zum Herbst erledigen, damit ich dann widerum genug Zeit für die Brennholzbeschaffung habe. Also gemeint sind zB. der Hausputz oder Reparaturen und Arbeiten im Garten.

Der hiesige Waldbesitzer hat mir schon ein paar Stämme (Sturmschäden) zugewiesen, die ich mir dann entsprechend sukzessive aus dem Wald holen kann. Ich hoffe ich schaffe das im Laufe des Oktober-November. So ist der Plan.

Der Abriss ist geschafft, aber damit ist das Thema noch nicht gänzlich erledigt, die intakten Mauerziegel müssen noch z.T. abgeklopft werden und wandern dann in den Stall als Reserve. Und der Schuttberg hüpft nicht  von selbst in den Container hinein. Aber das hat jetzt erstmal Zeit, die Sachen rennen nicht weg.

Wenn das mal endgültig weg ist, werden wir wohl insgesamt 10 Container gebraucht haben, also über 70 Kubikmeter Schutt sind angefallen. Praktisch das gesamte Bauholz habe ich bereits als Brennholz verbraucht, der Metallschrott ist auch bereits abgeholt. Gut, das in der Stallruine kein Sondermüll enthalten war.

Eigentlich ein Wahnsinn, die ganze Geschichte....


2m ist der Schuttberg hoch auf fast 20 Quadratmetern Fläche


die noch verwendbaren Ziegel


der Blick von hinten nach vorne -alles frei-...


...und von der anderen Seite entsprechend

Nickname 24.07.2015, 18.42 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Steter Tropfen...

...höhlt den Stein. 

In meinem Fall die letzten Reste der Stallruine. Jeden Tag ein bisschen mehr geschafft und nun ist die Fläche frei. Der letzte Rest des alten Fundamentes ist zertrümmert oder ausgegraben. Früher wurde auf ein Fundament aus Feldsteinen eine Lage Mauerziegel geschichtet und darüber dann eine Schicht Beton gegossen. Der Schuttberg ist nun noch weiter gewachsen und mir kommen doch langsam Zweifel, ob ich nun wie geplant mit einem Container auskommen werde, was ich der Preise wegen hoffe. 

Bei aller Freude, fertig bin ich noch lange nicht.

Im Grunde sind noch 4 Aktionen zu bewältigen:
  • Den Schutt in den Container füllen
  • die intakten Mauerziegel putzen und in den Stall als Reserve aufstapeln -ein paar Reihen liegen dort schon-
  • die alte Mauer abtragen, sie ist mittlerweile schon arg instabil, ein Tritt dagegen und sie würde zum Teil umfallen.
  • zum Schluss einen Schafszaun ziehen zur Abtrennung der Weide zum Hof, zuvor war der Stall nebst Mauer die Begrenzung gewesen
Trotzdem, wenn ich mir die Fotos zu Beginn der Aktion anschaue ist das schon enorm, was man doch schaffen kann. Meine liebe Frau Hofgeschnatter hat ja meist positiv gedacht und sagte immer: "Du fängst mit 100 Prozent an, irgendwann hast du Null Prozent" Wie wahr...



hier stand mal ein alter Stall...


das muß noch in den Container hinein


die muß auch noch weg, ebenso Stück für Stück



Nickname 14.05.2015, 22.53 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Viel zu tun...

...die Arbeit reißt nicht ab und so habe ich heute weiter an der Ruine gearbeitet und bin fast fertig. Der entstandene Schuttberg ist größer als gedacht. Mir kommen langsam Zweifel, ob ein Container wie geplant reichen wird. Ich hoffe es, da seit dem letzten Jahr die Abfuhrpreise erheblich gestiegen sind.

Außerdem habe ich das heute trockene Wetter genutzt um die Grünflächen vor dem Haus zu mähen. Da ich mit dem Mäher einige Bereiche nicht gänzlich erreiche, muß ich dann mit der Motorsense nacharbeiten. Und schon sind wieder nur damit 2 Stunden herum, weil ich es mir auch zur Angewohnheit gemacht habe, die Motorgeräte nach jedem Gebrauch grob zu reinigen. Läßt man beim Mäher die Maht und die Erde zu lange im Mähergehäuse wird das total Fest und greift außerdem das Metall des Gehäuses an. Kurz nach dem Mähen geht es aber relativ gut ab. Sicherheitshalber ziehe ich zuvor immer das Kabel zur Zündkerze ab, damit auf jeden Fall das Mähwerk stehen bleibt.

Danach hatte ich ziemlichen Hunger und habe mir ein schnelles Essen, einen Hackbällchen-Auflauf mit ital. Kräutern, Tomaten sowie Mozzarella gemacht. Geht ganz fix und ist sehr lecker. Ein gutes Rezept, wenn man nicht zu lange in der Küche stehen will.

Ich habe dazu
  • den Ofen auf 175 Grad Umluft angestellt, dann
  • 500 g gemischtes Hack mit Salz und Pfeffer gewürzt
  • etwas getrocknete ital. Kräuter (Oregano, Thymian, Basilkum) und 
  • eine kleine Zehe Knoblauch gepreßt
  • die Masse durchgeknetet und zu 12 kleinen Hackbällchen geformt
  • in eine nicht zu große Auflaufform gelegt
  • die Tomatensoße aus 1 Dose gehackten Tomaten
  • und 100g süße Sahne
  • und je 1 EL getrocknete ital. Kräuter wie vor
  • und 1 EL Tomatenmark
  • und 1/2 TL Zucker schön verrührt
  • die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • über die Hackbällchen gießen
  • 1 Kugel Kuh-Mozzarella in Scheiben schneiden und darüber verteilen
  • ich fand noch 1 Tomate in Scheiben darüber passend
  • 30-40 Minuten garen, der Käse sollte nicht zu dunkel sein
  • Reis ist passend dazu


gerade aus dem Ofen und...


...auf den Teller

Nickname 08.05.2015, 23.37 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Fenster putzen-mit Folgen...

...es lässt sich nicht vermeiden, jetzt wo im Frühjahr schon heller wird, ist es nicht mehr zu übersehen: die Fenster sind reif zum Putzen. 

Das schreckt mich aber nicht ab, denn ich habe auch schon früher diese Arbeit gemacht um meine liebe Frau Hofgeschnatter zu entlasten. Sie mochte das Fenster putzen nicht so gerne. Inklusive der Kellerfenster sind im Haus über 20 Fenster zu bearbeiten, das geht also nicht mal so en passant. Ich habe mir angewöhnt, das Ganze in Portionen aufzuteilen. Jeden Tag, wo es vom Wetter und der Zeit passt mache ich dann 1-2 Fenster fertig. Allerdings beschränke ich mich dabei nicht nur auf das Fenster selbst, sondern reinige auch die Rahmen aussen, ggf. wasche ich die jeweiligen Vorhänge mit oder sauge die Jalousien ab. Außerdem sprühe ich auch alle beweglichen Teile der Fenstermechanik wie Hebel, Riegel usw. mit Haushaltsöl ein. Diesen Tip gab mir der Fensterbauer aus unserem Dorf; das schont die Fenster auf Dauer gesehen. Weiterhin bringe ich dann noch bei einigen Fenstern Insektenschutzgitter an.

So reichen mir dann max. 2 Fenster am Tag. Außerdem ist die Arbeit dann jeweils zügig erledigt und blockiert nicht den ganzen Tag.

Ach ja, welche Folgen meine ich nun?
  • Die erste ist ein ehernes Gesetz.
Falls du möchtest, das es spätestens am nächsten Tag regnen soll, dann mache den Fensterputz! Hat bei mir auch wieder hingehauen. Da ich aber bisher nur Fenster, die der Wetterseite abgewandt sind geputzt habe, ist der Frust nicht so hoch.
  • Die zweite ist persönlicher Natur
wie beschrieben, bringe ich an einigen Fenstern, also max. 1 pro Zimmer, Insektenschutzgitter an. Diese sind naturgemäß ziemlich groß und außerdem auch empfindlich für Katzenkrallen. Daher lagere ich sie im Obergeschoss in einem separaten Raum. Soweit, so gut. 
Als ich nun das erste Gitter holen war, bin ich einfach mal so wieder in das Bastelzimmer meiner lieben Frau Hofgeschnatter gegangen. Dort ist praktisch alles so geblieben, wie es mal war. Warum auch immer habe ich dann ein Fach eines der Schubladenschränke geöffnet und dann hat es wieder mal "Bumm" gemacht. Der Anblick der liebevoll sortierten Bastelteile hat eine massive Trauerwelle ausgelöst. Es war, als ob mir jemand mit einem Messer in den Bauch sticht und ich war sofort  fertig mit der Welt. Ich brauchte einige Zeit um mich zu erholen. Das hat mich ziemlich zurückgeworfen, und das, wo ich der Meinung war, ich hätte mich in letzter Zeit etwas stabilisiert. 

Ablenkung habe ich aber genug, da meine To-Do Liste die Angewohnheit hat, nicht kürzer zu werden.

Nickname 29.03.2015, 17.08 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Überraschung am Abend...

...nichts Ahnend öffne ich am gestrigen Abend die Tür zur Treppe die im Haus hinunter in den Keller führt. Ich wollte für den Hund noch etwas Fleisch aus der Tiefkühltruhe holen. 

Was sehe ich da im Licht der Deckenlampe?

Ein winzig kleines zittriges Etwas hängt an der Decke - eine kleine Fledermaus - So groß wie der Daumen. Normalerweise sind die irgendwo in den alten Ställen und überwintern da.

Ob sie schon im Keller eingezogen war? Oder ist sie durch die angeschaltete Beleuchtung mal angelockt worden? 

Nachdem ich das schnelle Foto gemacht habe, schaute ich später nochmals nach, da war sie aber schon weg. Hoffentlich findet sie wieder ein Plätzchen zum Überwintern.


kleiner brauner Kobold der Nacht

Nickname 31.01.2015, 18.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Maria
Schon so lange haben wir nichts mehr von Herrn Hofgeschnatter gehört.
Hoffentlich geht es ihm gut?
Bitte melde dich doch wieder mal kurz!
Alles Gute!
:1hunde:
25.9.2017-20:48
Dolinda
Ich finde es beschämend, auf welchem untersten Niveau sich hier artikuliert wird. Es ist einzig und allein Herrn Hofgeschnatters eigene Entscheidung, ob er nun weiter macht oder nicht.
29.7.2017-19:50
Ingrid
Hab leider beim Namen eingeben nicht aufgepasst!
29.7.2017-18:43
NIngridame
Moni, ich glaube du hast sie nicht mehr alle!
29.7.2017-18:40
Moni
Sagt mal ngrid und Simone, habt Ihr sie eigentlich noch alle??? Die eine schreibt Klarname und vollständige Adresse mit Tel.Nr. hier rein, die ander führt sich auf, als ob sie ein Recht dazu hätte, daß hier weiter geschrieben wird. Habt Ihr Grazien Euch eigentlich mal seinen Blogbeitra GENAU durchgelesen? Das, und einige Einträge früher lassen mich sehr auf Depressionen schließen. Ich würde Euch dringend empfehlen, Euch mit diesem Thema mal auseinander zu setzen, beov ihr iter so nen Bullshit hier von Euch gebt. Ich für meinen Teil h eher Angst um Herrn Hofgeschnatter
28.7.2017-21:32




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