Hofgeschnatter
Hofgeschnatter
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
Besucher online
2012
<<< Februar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
272829    

ahanu_profil2.jpg

Ahanu

macht aus unserem guten Duo

ein unschlagbares Trio







...........

buecher.jpg

meine Amazon Wunschliste


...........

 

 Icon Rodent
Hasenfutter ? klick auf den Hasen :-)


Hofgeschnatter_Clip.gif

 
  

huhn3.jpg

Einträge ges.: 826
ø pro Tag: 0,6
Kommentare: 1894
ø pro Eintrag: 2,3
Online seit dem: 02.07.2008
in Tagen: 1312

GZi:
So, ich bin's nochmal...Ich hätte da ein
...mehr

Steph:
Hallo Monika, wow da sit ein ja ein tolles Ge
...mehr

GZi:
Das sieht ja spitze aus! ich bin gespannt, ob
...mehr

rrhase:
Prima Geraet. Suche ich auch noch eines. Hat
...mehr

Paultschi:
Hallo,da werden sich die Kleinen später siche
...mehr

 Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.

Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.

Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.

Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein ...


Aus dem Leben eines Morgenmuffel-Dosis

Ich wache auf, so kurz vor acht;
sprich: praktisch mitten in der Nacht.
Steig' aus dem Bett, bin recht verdrossen,
die Augen sind noch halb geschlossen.

"In die Küche", so mein Streben,
mit Frühstück lässt sich's leichter leben.
Ein Tässchen Kaffee, Milch, ein Brot,
das rückt die Welt wieder ins Lot.

Gedacht, getan, doch welch ein Graus-
die Wirklichkeit sieht anders aus:
ich beiß so in mein Brötchen 'rein
und, wie könnt's auch anders sein:

Auf dem Belag, oh wunderbar,
liegt obendrauf ein Katzenhaar.
Schlaftrunken noch, mit NULL Geschick,
hat man für so was keinen Blick.

Eh' man's versieht hat man's erlebt:
das Haar fest auf der Zunge klebt.
Ich taste also mit den Fingern,
in meinem Mund nach diesen Dingern.

Ich fisch', ich angle' ewig lang,
das Haar klebt fest, mir wird schon bang.
Das Haar ist immer noch zu fühlen,
mit Wasser will ich's runterspülen.

Ich trinke und, oh welch ein Wandel,
das Haar hängt an der rechten Mandel.
Es würgt, es kitzelt, zum Verdrießen,
Tränen mir ins Auge schießen.

Ich sitze da und seufze leise,
da geht es wieder auf die Reise:
Grad' war es noch auf meiner Zunge,
schwups - jetzt ist es in der Lunge.

Ich huste, röchle, pruste laut,
der Morgen, ja, der ist versaut...
Doch plötzlich, als ich tiefer schnauf',
kommt auch das Härchen wieder 'rauf...

... und legt sich, als sei nichts passiert,
am Gaumen fest - bin irritiert -
ich geb' schon auf, ohjeminee,
da kommt die rettende Idee:

och einmal fest ins Brötchen beißen,
das wird's schon mit hinunterreißen.
Gesagt, getan, und welch ein Hohn,
's ist weg, nach EINEM Bissen schon!

Jetzt kann ich an dem Schreibtisch sitzen,
zufrieden meinen Bleistift spitzen.
Schräg von hinten schleicht zu mir,
mein heißgeliebtes Katzentier.

Sie schmiegt sich an und schnurrt ganz toll,
dass ich sie bitte streicheln soll.
Nach Knuddeln steht ihr jetzt der Sinn,
sie dreht mir keck ihr Bäuchlein hin.

Kann es denn etwas Schöneres geben,
als mit so einem Tier zu leben?
Ich lächle froh und spür' ganz klar:
im Mund ein NEUES Katzenhaar ...


Nachtruhe mit Katzenkindern

Es ist schon spät, wir geh'n jetzt "ratzen",
und mit uns unsre Miezekatzen.
Schön zugedeckt, in einem Raum,
wir schlummern ein, es naht ein Traum.

...So stellt man sich das immer vor,
legt man des abends sich aufs Ohr.
Doch Dosi ist grad eingeschlafen,
da stehn sie auf, die "süßen, braven".

Schlag 12 geht's los, zur Geisterstunde,
KATZENPARTY macht die Runde.
Jagdspielchen auf Parkett aus Holz
"Das dröhnt so schön!" miaut er stolz.

Ne wilde Jagd durchs ganze Haus,
fürs Träumen sieht's da düster aus.
Ich würd' so gerne weiterpennen,
doch unsre Katzen wollen rennen.

Hui - übers Bett geht da die Hatz,
Voll auf den Bauch mit einem Satz.
Noch ist der Kater leicht und klein
...lass den erst mal erwachsen sein.

Wir liegen wach, Stunden vergehn,
schon ist es Zeit, um aufzustehn.
Todmüde in die Küche hinken,
Wolln nur noch eines: Kaffee trinken.

Bad - anziehn - fertig - müssen gehn,
will kurz noch nach den Miezen sehn.
Jetzt sieht man sie, die "süßen, braven"
auf unserm Bett ganz friedlich schlafen...


Wenn es soweit ist...

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach,
und quälende Pein hält ständig mich wach,
was Du dann tun musst - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehn -
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.

Wir leben zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss ? Es gibt kein zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss
auch wenn es für Dich schwer sein muss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauende Blicke ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.


Dosi-Erziehung

Der Knigge für Katzen

Die meisten Katzen wissen instinktiv,
wie man sich richtig benimmt,
es gibt aber bestimmt einige,
die von den nachfolgenden Tips profitieren.

Denkt daran, dass es nur Vorschläge sind
und der jeweiligen Situation
angepasst werden können.

A) Es ist serviert!

Fresse niemals aus Deiner eigenen Schüssel,
wenn Du Essen vom Tisch klauen kannst.

Trinke niemals aus Deiner Wasserschüssel,
wenn irgendwo ein Glas Wasser

(oder besser noch, mit Milch) steht,
aus dem Du trinken kannst

Jammere niemals vor Hunger bevor die Leute
das Futter aus dem Schrank nehmen.

Schreie dann aber so, als ob Du
seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hast.

Sobald das Futter in der Schüssel ist,
sollte es erst mal ignoriert werden.

B) Gäste

Setze eine überraschte und verletzte Miene auf,
wenn Du beschimpft wirst,

weil Du nach dem Essen auf dem Tisch
zwischen dem Geschirr spazieren gehst.

Der Ausdruck sollte besagen:
" Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das doch auch!"

Wenn Du einen Schoß zum Sitzen aussuchst,
achte immer darauf,

dass dieser auch einen guten Kontrast
zu Deiner Fellfarbe abgibt.

Beispiel: eine weiße Katze sollte sich immer
auf dunkle Schöße setzen.

Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte,
ob sie auch alles richtig machen.

Falls ein Gast sagen sollte,
dass er Katzen liebe,

behandle ihn mit hochmütigem Stolz,
verhänge Deine Krallen in den Nylonstrümpfen

(falls zutreffend), beiße ihn in die Fußknöchel
oder wende eine Kombination der
ausgeführten Möglichkeiten an.

C) Türen

Toleriere keine geschlossenen Türen.
Um die Türen zu öffnen kann man entweder

daran kratzen oder dagegen schlagen.
Sobald die Tür geöffnet wird,
darf man selbstverständlich nicht durchgehen.

Nachdem Du befohlen hast,
dass eine nach draußen führende Tür für Dich geöffnet wird,
stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen,
und fange an, über alles mögliche nachzudenken.

Das ist vor allem wichtig,
wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist
und während der Schnaken-Hochsaison.

D) Waschtag

Setze Dich niemals in den Waschkorb
mit dreckiger Wäsche, warte, bis alles sauber ist

und vielleicht gar warm vom Trockner.
Dieses ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.

Helfe stets beim Wäsche zusammenlegen.
Zeige es den Leuten,

wenn sie es Deiner Meinung nach
nicht richtig gemacht haben,
indem Du die Wäsche rumziehst.

Helfe stets beim Bettenmachen.
Laken und Bettbezüge müssen angegriffen
und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.

E) Zusammenleben mit Menschen

Als allgemeine Regel gilt,
dass man sich immer zu dem Menschen setzt,
der beschäftigt ist und nicht zu dem,
der im Moment nichts tut.

Liest einer Deiner Menschen
ein Buch oder eine Zeitung,
versuche immer, Dich darauf zu setzen.
Wenn das nicht möglich ist,
so setze Dich zwischen Buch und Gesicht.

Falls Dein Mensch strickt,
setze Dich ganz brav auf seinen Schoß.
Vergiss aber nicht,
ab und zu die Stricknadeln anzugreifen.

Wenn Dein Mensch beim Briefe schreiben
oder ähnlichem ist, setze Dich
immer auf die Papiere,
auf denen er gerade schreibt.

Wenn sie Dich herunterheben,
beobachte sie mit trauriger Miene.
Pass gut auf,
ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird.

Sobald Du noch feuchte Tinte auf Papier siehst,
setze Dich drauf.
Nach dem zweiten Hinunterheben musst
Du anfangen Kugelschreiber und Bleistifte
vom Tisch zu werfen, aber einzeln bitte.

Auch Schreibmaschinen sollte der Mensch
nicht alleine bedienen müssen.
Setze Dich auf den Schoß
Deines Menschen und versuche,
die Typen zu fangen.

Wenn es an der Zeit ist ,
Papier zu beißen,
dann warte,
bis der Mensch ein perfekt getipptes Blatt
aus der Maschine zieht.

Noch schöner sind Computer.
Warte, bis das Telefon klingelt
und der Mensch den Computer verlässt
und spiele "Katze auf der Tastatur".
Du wirst staunen,
was Du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.

Das waren einige Richtlinien,
Du kannst weiter improvisieren.
Denke daran, dass
eine erfolgreiche Katze immer gut ausgeruht ist ;
schlafe deshalb fast den ganzen Tag
damit Du nachts um 3 Uhr fit bist,
um auf dem Bett Bergsteigen
oder Mäusefangen zu spielen.


Vier Füße im Himmel

Dein Lieblingssessel ist nun leer,
kein Schnurren kündet von Behagen,
kein Samtgetrippel grüßt mich mehr,
und niemand will mein Schuhband jagen.

Kein Schmieren und kein Maunzgeschrei
sagt mehr: wo bleibt denn nur mein Freßchen?
Wo Spielzeug war und Katzenbrei
ist jetzt ein einsam leeres Gäßchen.

Dein bißchen Habe steht im Schrank,
du kommst ja doch nie mehr zurück,
und ewig schulde ich dir Dank
für Freude, Trost und Spaß und Glück.

Von Gott hast du das Katzenrecht,
das dir nach irdischem Getümmel,
nach Sorgen, Zärtlichkeit, Gefecht
ein Kuschelplätzchen schafft im Himmel.


Katzenleid< />

Verhaßt sind sie auf dieser Welt,
allein und ganz auf sich gestellt,
sind ständig wachsam auf der Hut
und leiden täglich bittere Not.

Sie finden selten Ruheplätzchen,
sind ausgehungert, krank - die Kätzchen.
Der Schlafplatz hart, ist aus Asphalt,
sie zittern, ihnen ist so kalt.

Kein friedlich Ort hier weit und breit,
ihr Blick voll Hoffnungslosigkeit.
Die Menschen sie brutal vertreiben,
kein Plätzchen wo sie können bleiben.

Sind Wind und Wetter ausgesetzt,
sind krank und schwach, sind oft verletzt.
Die armen Tiere sich vermehren,
im Dreck sie Jungtiere gebären.

Im Winter, wenn die Kälte klirrt,
manch' Kätzchen auf der Straße irrt.
Es hätte gern ein warmes Heim,
wär gern geborgen, nicht allein.

Der Duft von Braten zieht es an,
es durch die Fenster sehen kann,
wie Menschen sich am Essen laben,
ein Scheibchen für es übrig haben.

Was geht dann vor in seinem Köpfchen?
Hätt' gerne auch ein volles Töpfchen.
Die Menschen es brutal verjagen,
es hungert sehr, ihm knurrt der Magen.

Wir Menschen sollten uns sehr schämen,
daß Tiere sich trotz Wohlstand grämen.
Wir Menschen haben volle Bäuche,
die Katzen sterben an der Seuche.

Man bettelt stets um Spendengeld,
für Kinder aus der dritten Welt.
Doch wer sieht vor der eigenen Türe -
die vierte Welt - die Welt der Tiere!


Dosi-Erziehung = WECKEN !!!

Um vier Uhr an das Bett geschlichen -
davorgesetzt - und nicht gewichen.
Dann - passt auf, ihr andern Katzen,
möglichst laut am Teppich kratzen.

Die dreht sich dann nur einmal um -
doch weiter geht´s - bin ja nicht dumm.
Einmal auf´s Bett und wieder runter -
glaubt es mir, die krieg ich munter...

Kommt dann die Hand, schnell Köppi geben,
wen das nicht rührt, möcht´ ich erleben...!!
Die flüstert: Kater, willst du raus?
Ich sag mmmm-jau - da ist ´ne Maus.

Die steht dann auf, steigt in die Jeans,
do you know, what I here means??
Die Tür ist auf - ich bleib´ drin steh´n,
entschließ´ mich dann, hmmm - zurückzugeh´n.

Ich hab´ erst Hunger, Frühstück her,
als sie´s mir gibt, will ich´s nicht mehr.
Will doch zunächst mal ins Revier,
die Dosi guckt ... wie morgens vier...

Also wieder hin zur Pforte,
die krieg´ ich klein, die Dosi-Torte.
Die Treppe runter - doch vonwegen -
da draußen herrschet Dauerregen.

Sinnend steh´ ich auf der Schwelle...
warum ist das hier noch nicht helle??
Lieber ..hm.. geh´ ich doch zurück -
´ne Stunde später...hab´ ich Glück??!!

OK - zuerst die Dosi wecken......
......um fünf Uhr an das Bett geschlichen,
davorgesetzt - und nicht gewichen...
usw. usw. usw.
hmtata hmtata
siehe oben........


Schöpfung und Katzen

Am ersten Schöpfungstag erschuf Gott die Katze.
Am zweiten Tag erschuf Gott den Menschen, um der Katze zu dienen.
Am dritten Tag erschuf Gott all die Tiere der Erde, um als
potentielles Futter für die Katze zu dienen.

Am vierten Tag erschuf Gott die ehrliche Arbeit, damit der Mensch
sich für das Wohl der Katze mühen konnte.
Am fünften Tag erschuf Gott den Glitzerball, damit die Katze
damit spielen oder es sein lassen konnte.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin, um die Katze gesund
und den Menschen pleite zu erhalten.
Am siebenten Tag versuchte Gott zu ruhen, aber er mußte das
Katzenklo saubermachen.


Ich habe was getan ....

Ich sah die Tiere in ihren
Zwingern und Käfigen
im Tierheim.
Den Abfall
der menschlichen Gesellschaft.

Ich sah in ihren Augen
Liebe und Hoffnung, Furcht und
Verzweiflung, Traurigkeit und
Betrug.
Und ich war böse.
"Gott", sagte ich, "das ist schrecklich!
Warum tust Du nicht was?"

Gott schwieg einen Augenblick
und erwiderte dann leise:
"ich habe was getan,
ich habe Dich erschaffen."


Der Katzen Seele

Mit Ihren grossen gelben Augen,
den Glanz geschenkt von Bruder Mond.
Wollten Sie mein Herz mir rauben,
die Wesen die von Gott belohnt.

Aug in Aug mit sanften Pfoten,
nahmen Sie mich mit in Ihre Welt.
Die tiefe Nacht die mir geboten,
aus dieser Sicht wie Tag erhellt.

Angeschmiegt, an mir die Wesen,
die mich lieben wie ich bin.
Gottes Gnade Sie erlesen,
mit Ihrem unbefleckten Sinn.

Ohne Hass und ohne Gräuel,
sehen Sie in mein Herz hinein.
Unbefangen grosse Liebe,
neben Ihnen bin ich klein.


Katzenlust/Katzenfrust

Ich habe keine Lust
Aber ich muss
Es ist mal wieder soweit
Alle Katzen stehen bereit
Auch wenn du keine Lust
Sie stehen um mich herum
Nun - Frauchen - schau nicht so dumm
Du musst

Wir warten doch schon
Auf das Reinigen nun
Du musst es tun
Nun stell dich nicht so an
Es geht doch uns alle an
Auch wenn du keine Lust
Du musst

Sonst - na - wartet ihr Fünf
Es geht ganz schnell
Den Müllbeutel und die Zeitung her
Das Kehrblech -halt- da fehlt doch noch wer
Oh je - ist doch klar
Die Streu muss noch her
Ach ja, auch wenn ich keine Lust
Ich muss

Die Streu steht an der Treppe
2 Säcke voll ich schleppe
Und ihr - ihr faulen Säcke
Steht jetzt auch unten an der Treppe
Spielen wollt ihr mit dem Ball um die Wette
Ich werfe und ihr lauft rauf und runter die Treppe
Die Katzenklo's stehn immer noch in der Ecke
Ich habe keine Lust
Aber ich muss

Puhh - ist das ein Mief
Wer war denn g'rade drauf
War es der Chief (Felix, der einzige Kater)
Na ja, wie dem auch sei
Es ist doch einerlei
Auch wenn ich keine Lust
Ich muss

Nimmt das denn kein Ende
Mir tun schon weh die Hände
2 Säcke für fünf Klo's
Mein Gott - was mach ich bloss
3 Säcke müssen's sein
Sonst kann ich sie nicht machen rein
Was ist das für ein Frust
Und ich hab immer noch keine Lust
Aber ich muss

Los doch, beeil' dich
Tini ist so reinlich
Sonst legt sie dich rein
Und es geht ins Körbchen dann hinein
1 Sack noch - er muss doch noch wo sein
Hilfe - jetzt legt Pitti mich herein
Sie ist mal wieder kleinlich
Denn sie ist sehr sehr reinlich
Was soll's - es ist ein Stuss
Aber ich muss

Jetzt kommt die Wende
Denn alles hat ein Ende
1 Sack steht noch im Keller
Kri-Kri ist schneller und faselt
Fast hättest du's verbaselt
Sie sitzt noch vorm Keller und miaut:
Geht's nicht schneller
Ich weiss - es ist der Frust
Trotzdem hab' ich keine Lust
Aber ich muss

Na gut - es muss ja sein
Auch Katzenklo's müssen sauber sein
Aber - fünf Klo's reinigen
Und fünf Katzen dabei
Das ist sicher nicht einerlei
Aber jede Woche ein Mal bin ich dabei
Und - Es geht wieder vorn vorn los
Was mache ich bloss
Ich hab keine Lust
Aber ich muss

Fazit:
Alle Klo's werden inspiziert
Damit's auch ja pressiert
2 Tropfen oder auch nur 1
Ist immer noch besser als keiner
Alle Fünf geh'n auf die fünf Toiletten
Jeder muss mal eins durch-checken
Jeder will der erste sein
Egal wie sie auch heissen
(Felix - Tini - Eule - Pitti - Kri-kri) Alle wollen - wenn möglich - als erste
Ins saubere Klo rein-scheissen
Ihnen ist's egal - bis zum nächsten Mal

Wo es dann wieder heisst:
Ich hab' keine Lust
Aber ich muss.
(Und dann kommt er wieder - der Frust)

Und die Moral von der Geschicht:
Halt' Dir keine Katze nicht
Denn dann musst Du nicht.

Das ist das Los eines jeden Katzenbesitzers.
Egal ob männlich oder weiblich
Mann/Frau tut es
Wenn auch manchmal leidlich;


 

 

ICH KLAGE AN...

Den Menschen hatte ich vertraut,
braucht Hilfe für mein junges Leben.
Doch hatte ich auf Sand gebaut,
mein Leben mußt ich qualvoll geben.

g`radmal 10 Wochen - schon allein,
mein Mensch wollt nicht mein Hüter sein.
Er brachte mich aus seinem Haus
und setzt mich andern Ortes aus.
Verängstigt, hungrigund allein -
von meinem Menschvertrieben;
doch können alle nicht so sein
andre könnten mich doch lieben.

Drum wünscht ich mir Geborgenheit -
als ich die jungen Menschen sah -
beenden wollt die Einsamkeit,
ich kam den jungen Menschen nah.
Man sah mich an und freute sich,
man bückte sich und hob mich hoch;
Gefühle des Glücks erfüllte mich -
Vertrauen lohnt sich also doch.

Man band `ne Schnur an meinen Schwanz -
ich dacht sie wollten spielen -
die Sache ich begriff nicht ganz,
denn Schmerz ich konnte fühlen.
Trotzdem ich habe noch geschnurrt -
als ich am Zweirad festgezurrt.
Dann fuhr man los und wurde schneller -
mein kleines Herz es rast wie wild,
mein Schreien wurde immer greller -
doch niemand sah dies grausam Bild.
Mein Hirn vor Schmerzen schon ganz wirr -
mein junges Leben war in Not -
die jungen Menschen lachten irr;
so schleiften sie mich in den Tod.

Warum nur wurde ich geboren ? -
damit ich gebe so mein Leben?
warum nur wurde ich auserkoren ? -
wollt ich doch nur nach Liebe streben !


Katze auf der Fensterbank

Wie sie sich räkelt und sich reckt,
so voller Glück und Wonne
liegt sie dort völlig ausgestreckt
am Fenster in der Sonne.

Zufrieden und voll Wohlgemut
schnuppert sie warme Luft,
die durch das offene Fenster weht.
Es ist der Sommerduft.

Die Vögel singen, die Blumen blühen
und mein kleiner Schatz
genießt so diesen Sommermorgen
auf ihrem Fensterplatz.

Nun putzt sie sich ihr Fellchen rein.
Grad´ wäscht sie ihr Gesicht.
Und dabei schnurrt sie völlig frei.
Nein: Kummer kennt sie nicht.

Die Sonne scheint ganz hell und klar
vom blauen Himmel her.
Die Katze fühlt sich geborgen und warm,
denn das gefällt ihr sehr.

Hatschi - das war ein Sonnenstrahl.
Mein Kätzchen musste niesen!
Ach - könnten doch auch alle Menschen
diesen Morgen so genießen!


Abschied nehmen

Du bist ja nur `ne kleine Katze,
doch für mich viel mehr.
Bald heißt es vielleicht Abschied nehmen,
ach - das fällt mir ja so schwer.

Ein Pfötchen, das auf meinen Arm sich legt,
ein Köpfchen, das sich anmutig bewegt,
ein Schwänzchen, das sich stolz erhebt,
ein Öhrchen, das so gut versteht
- all dies vergeht.

Kein Mensch kann dir das Wasser reichen,
was du für mich bist, ist ohne Gleichen.
Hast deine Wünsche stets durchgesetzt
und mein Herz total besetzt -
doch niemals hast du mich verletzt.

Die paar Kratzer auf meiner Hand
sind überhaupt nicht relevant,
warst dir keiner Schuld bewusst,
geschah´s doch nur aus Spieleslust.

Jede Stunde mit dir werde ich genießen,
die Tränen, sie werde ich später vergießen,
wenn´s ist an der Zeit - ich bin dann bereit
Abschied zu nehmen, ohne dich zu quälen
Sollst keine Todeskämpfe erleiden,
denn das kann Mensch Arzt sei Dank vermeiden.

Müde schläfst du bald sanft ein,
vielleicht nimmst du mich in deinen Traum mit rein.
Mit zu den Engeln, die dich begleiten
in den Katzenhimmel, für alle Zeiten.
Von dort schaust du lächelnd zu mir herab
und denkst - bei dir hab' ich's auch gut gehabt.


Das Testament einer Katze

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben,
denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch´ ein Testament machen,
wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten im liebendem Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben,
der Verlust tut viel zu weh!"

Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus
Und gib' ihr meinen Platz.

Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
was ich geben kann.


Abschied

Erlöst von Schmerz und schlimmer Qual,
geh ich erleichtert nun ins Licht.

Ermöglicht nur durch Eure schwere Wahl
und Euren bitteren Verzicht.

Es geht mir wieder richtig gut,
so wie schon tagelang nicht mehr

Fasst bitte wieder neuen Mut
und lasst mein Körbchen nicht zu lange leer.

Ich geh nur vor, an einen schönen Ort,
wo bunte Regenbögen stehen.

Ich freu mich schon und warte dort,
bis wir uns alle wiedersehen...


Das Wunder von MANHATTAN

Die letzten Überlebenden von Ground Zero

John Giotti steht zum ersten Mal vor dem Gebirge aus Schutt und Beton,

das einmal das World Trade Center war.

Es ist auch der Trümmerhaufen seines Lebens. Irgendwo da unten war sein Restaurant.

Giotti stochert im Planquadrat 47 eines Planes, den er sich von einem befreundeten

Cop ausgeliehen hat. Er ist auf der Suche.

Wonach ?

Er weiß es selbst nicht genau. Vielleicht findet er irgend etwas aus seinem Lokal,

das einmal im Planquadrat 47 gestanden hat. Vielleicht findet er irgendetwas, das nicht

zerstört wurde – ein Bild, seinen Footballpokal, ein Essbesteck. Irgendetwas, das er

mit nach Hause nehmen kann, um zu begreifen, das dies hier alles wirklich passiert ist.

Dann ist da plötzlich ein leises Geräusch. Ein Weinen, so leise, dass Giotti erst glaubt,

es wäre nur in seinem Kopf – eine Einbildung ?

Doch das kaum hörbare Wimmern ist hartnäckig. Da begreift John:

Irgendwo da unten ist noch Leben !

Aufgeregt läuft er zu einem Polizisten mit Funkgerät.

Jim Sheridan hat in diesen Tagen schon so oft die Hoffnung sterben sehen,

dass er dem Restaurantbesitzer nur ungläubig folgt.

Überlebende am 26. September ? 15 Tage nach der Katastrophe ?

Wer soll 360 Stunden ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Schutz unter

tonnenschweren Trümmern überlebt haben ?

Unmöglich !!

Doch dann hört auch er dieses leise klagende Geräusch.

„Ich glaube, da unten ist jemand, der noch lebt“, sagt er in sein Funkgerät.

Minuten später sind die Einsatzkräfte da. Fieberhaft, aber vorsichtig werden

Trümmerteile beiseite geräumt. Irgendwo da unten muss sich eine Höhle gebildet haben,

ein zufälliger Schutzraum des Überlebens. Die Männer müssen aufpassen,

dass sie ihn nicht zum Einsturz bringen. Nach drei Stunden ist es geschafft.

Behutsam öffnet Sheridan einen verstaubten, zerbeulten Karton.

Eine bis auf die Knochen abgemagerte Katze springt ihm in die Arme.

Doch das eigentliche Wunder entdeckt Jim erst jetzt.

Dieser Serviettenkarton ist Zufluchtsort für noch mehr Leben:

Drei kleine Katzenkinder blinzeln Jim an, sehen zum ersten Mal das Tageslicht und entdecken,

dass es eine Welt jenseits ihres Pappkartons gibt. Da wird allen klar, dass die

kleine und mutige Katze inmitten der Katastrophe sogar ihre Babys

zur Welt gebracht hatte.

Wie sie es schaffte, dass sie überlebten, ohne Wasser, ohne Futter und ohne Licht –

das wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.

Diese Katzen sind die letzten Überlebenden von Ground Zero.

Und mehr: Sie sind Beweis dafür, dass man niemals aufgeben sollte.

Neue Kraft durchströmt die erschöpften Retter, die eigentlich Menschen retten wollten,

und die dann das Leben fanden.

Als es darum geht, die Findelkinder zu taufen, kommen die Namen direkt aus ihren Herzen:

Glow (Glut)

Freedom (Freiheit)

Flag (Fahne)

Und als sie überlegen, wie die Mutter heißen soll, sagt einer:

„Für sie kann es nur einen Namen geben: Hope.“

Denn die Hoffnung darf niemals sterben.

 

 

 

 


Tierschutz

Tierschutz, als unbequem bekannt,
wird lächelnd Spinnerei genannt.
Wen kümmert denn ein Hund der friert,
an kurzer Kette vegetiert?
Wen Katzen, die kaum produziert
Verkehr und Jäger dezimiert?

Was regt man sich unnötig auf
weil angeboten zum Verkauf
und Lockmittel für manches Kind
Tiermassen auf dem Markte sind,
die, wenn der Neuheit Reiz vorbei
man weitergibt, von Skrupel frei.

Wen störts, wenn dann auf Inserate
ein Händler wieder Zugriff hatte
sich tarnt, er hätt´ den besten Platz
für diesen süßen Katzenschatz
das Tier, nach qualvollem Transport,
ausliefert dem Versuchstiermord?

Was tut’s, wenn für das Wohl der Menschen
Millionen Tiere schmerzvoll enden?
Warum nicht erst an Tieren testen
was wir nicht selbst erdulden möchten?
Wenn Menschenmord als Schwerverbrechen
geahndet wird, warum nicht rächen


 
an Wesen, die nur wehrlos zucken,
noch besser: Frei von Schuld begucken
wie man im Film ersticht, zertritt,
vom Tier zum Mensch -ein winzger Schritt!
Was macht es schon, wenn alles Vieh
jetzt produziert in Batterie

auf engstem Raum, wo’s hingestellt,
nur für Profit und Nutzen zählt,
sich einmal frei bewegen kann
auf seinem letzten Schlachthofgang?

Man weiß zudem, das Glück der Erde
liegt auf dem Rücken unsrer Pferde.
Da Gnadenbrot sich nicht rentiert,
zum Schlachten man sie exportiert.

Ihr Jammer ist bestimmt vergessen
wenn wir Importsalami essen.
Auch weiß ein jeder ganz genau
bei uns zählt nur mit Pelz die Frau.
Was fragt man nach der Tiere Zahl
bei einem Nerz der ersten Wahl?

Was interessiert man sich so sehr
für Robbenmord im fernen Meer,
für Hunde auf den Phillipinen,
die totgequält zum Mahle dienen?
Für Stierkampf, dieses Volksvergnügen,
wo chancenlos die Tiere unterliegen?

Wer selbstlos für ein Tier tritt ein
muss irgendwo suspekt doch sein.
Sorgt erst für Menschen, hört man sagen.
Man ist versucht, zurück zu fragen,
was denn der Vorwurfsvolle tat,
wie viel er schon geholfen hat?

Man ist erfreut, dann zu erfahren
er spendet schon seit ein paar Jahren
zum guten Zweck ein Jahreslos.
Die Preise, die es gibt, sind groß.
Darauf wird kläglich er verstummen,
denn aktiv helfen nur die “Dummen”.

Was da als Spinnerei verlacht
der Menschheit alle Ehre macht,
denn Tierschutz macht im kleinen gut,
was menschliche Zerstörungswut
an der Natur im großen schändet,
weil Menschheit, vom Verstand geblendet,
meint alles liegt nur ihr zu Füßen.
Vergisst, dass sie es selbst wird büßen!

- Sigrid Mayr-Gruber -
Quelle: www.tierschutzzentrum-eilenburg.de


Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.




 

deko2.jpg





 

 

Captcha Abfrage



Ulrike
Hallo ich habe mir das Buch gekauft sehr intressant. Habe von Dem Autor schon 2 aber das finde ich noch besser
22.10.2011-13:15
Ulrike
Hallo ich finde die Seite einfach toll macht weiter so :ente1:
3.10.2011-19:25
Inge aus HH
Danke für den Tipp für meinen Sammy, ich schau mal was es für ihn gibt.
:miau2:
28.8.2011-18:21
Carina
Liebe Monika, über Frau Landgeflüster bin ich auf diese wunderschöne Seite gekommen. Kompliment, ich lese gerne die Hofgeschichten. Liebe Grüße
6.5.2011-10:18
Anja/ St Goar
Hallo Monika,
habe heute über eine andere Seite dein Hofgeschnatter entdeckt und finde deine Seite klasse...werde jetzt bestimmt öfter rein sehen!! Weiter so !!!

Lg vom Mittelrhein
Anja :miau2:
3.4.2011-18:06