Hofgeschnatter
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Brigitte:
Echt guter Artikel, DankeLiebe Grüße
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Webschmetterling:
Schilddrüsenüberfunktion (Katzen ab 8 Jahre h
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Webschmetterling:
Eine sehr traurige Geschichte :-(Nun hoffe ic
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Claudia:
Ach das tut mir leid zu lesen von Pebbles. La
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beatenr:
Schaf müsste man sein, jedenfalls manchmal...
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Kochen

Crepes...

...habe ich seit einiger Zeit öfter mal gebacken. Ich wollte eine Abwechslung zum Eierkuchen ausprobieren.

Manchmal zum Abend, wenn mir nach was Süßem ist, bereite ich den Teig zu und habe dann noch ein schönes Leckerli für mich. Außerdem sind ja genügend Marmeladen im Keller und auch die müssen ja Verwendung finden. Ich finde, am besten werden die Crepes in Butter gebacken in einer Eisenpfanne. Diese muß natürlich eingebacken sein, damit nichts anhaftet. In der beschichteten Pfanne werden die nicht so knusprig, meiner Meinung nach.

Während ich so meine Crepes vernasche, denke ich zurück an die Zeit, wo wir noch in der Stadt gewohnt haben. Alle paar Wochen gingen wir in ein großes schwedisches Möbelhaus zum Stöbern und schauen. Das haben wir gerne gemacht. Es war dann ein Ritual, das wir nach dem anstrengenden Rundgang noch an einen Stand mit Crepes gegangen sind. Das war eine Sache, wo wir beide im Gegensatz zu den meisten Dingen, einen unterschiedlichen Geschmack hatten. Ich aß mein Crepe meistens mit Zucker-Zimt oder Nutella und meine liebe Frau Hofgeschnatter immer mit Schinken-Käse und Kräuter der Provence drauf. Also total anders...

Das Alles geht mir durch den Kopf bei meiner süßen Mahlzeit und ich weiß nicht, ob ich darüber schmunzeln oder heulen soll... 

Übrigens, mit Nutella esse ich die Crepes nicht mehr, am liebsten nur noch mit den eigenen Marmeladen...



Crepe ist gleich fertig

Nickname 14.02.2016, 18.37 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Reste weg...

...bin momentan dabei, möglichst viel von Resten an Lebensmitteln zu verbrauchen. 

Möglichst nichts wegwerfen ist die Devise und so versuche ich  auch mal zu improvisieren. Ich hatte zum Beispiel noch 2 Becher Sahne im Kühlschrank und so habe ich einfach mal einen Schwung Windbeutel gebacken. Als Snack nach der Arbeit ideal geeignet, ebenso als "Stimmungsaufheller"!

Die paar Zutaten für den Brandteig sind immer da und so konnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Leider habe ich keinen passenden Spritzbeutel zum Auftragen, aber man kann sich ja immer steigern.

Eigentlich wären davon 4 Leute satt geworden...


erstes Blech aus dem Ofen raus...


...aufschneiden...


...Schlagsahne rein und Puderzucker drüber und los geht es...

Nickname 08.02.2016, 19.20 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Geht euch das auch manchmal so?...

...so mir nichts, dir nichts, ganz plötzlich hast du auf irgendwas einen riesigen Appetit und könntest alles dafür stehen und liegen lassen?

So war es bei mir vor Kurzem, denn ich hatte einen Mordsappetit auf ein schönes Stück Apfelkuchen. Vielleicht lag es an einem Newsletter eines Anbieters von Küchenartikeln, denn dort sind öfters auch Rezepte drin. Dieses Mal eine Sammlung diverse Rezepte für Apfelkuchen.

Dieses Rezept eines Apfel-Rührkuchens geht ziemlich fix und in der kleinen Kastenform auch gut für den kleinen Haushalt oder eine kleine Kaffeerunde geeignet.

Der Clou sind die in den Teig gesteckten Apfelspalten, die dann durch eine Zucker-Zimt Kruste oben leicht karamellisiert werden. MMMMH!

Nach 2 Tagen war das Teil bei Herrn Hofgeschnatter weggeputzt...

Das Rezept findet Ihr hier


gerade aus dem Ofen raus...


Nach dem Abkühlen und Bestäuben geht es los...

Nickname 24.01.2016, 18.46 | (12/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gas gegeben...

...hat der Herr Hofgeschnatter, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Am letzten Sonntag hatten wir hier mieses Wetter mit viel Regen. So konnte ich in der Küche mal wieder loslegen, den Spaziergang mit Hund verlegte ich dann auf den Nachmittag in eine Regenpause. 

Ich esse sehr gerne Bratkartoffeln und ich habe mal etwas Neues ausprobiert. Ich entdeckte vor einiger Zeit ein Rezept (für 4 Personen) für eine Art Bratkartoffelauflauf. Das habe ich ausprobiert und mit allen anderen Zutaten und Aktivitäten sind dann doch 2 Stunden vergangen. 

Das Ganze ist schon aufwendiger, da man ja zunächst erstmal die Bratkatoffeln herstellt, also Speck und Zwiebeln vorbereiten und braten, Kartoffeln kochen, pellen usw. und dann portionsweise in der Eisenpfanne braten. Der Clou ist, das dann die Kartoffeln in eine Auflaufform kommen und mit einer gequirlten Sahne-Eier Mischung übergossen werden. Das kommt dann in den Ofen. 

In dem Kochbuch war noch als Dip eine Schmand-Senf Mischung, gewürzt mit Salz, Pfeffer und Muskat zu dem Gericht vorgesehen. Habe ich das erste Mal gemacht und das paßt prima dazu. Würde auch gut zu gebratenem Fisch passen. Als Beilage kamen noch gewürfelte Gewürzgurken hinzu. Die zweite Hauptzutat neben den Bratkartoffeln waren noch jeweils ein Schnitzel.

Das alles zusammen zu managen sowie das Aufräumen danach haben sich aber gelohnt. Die Küche ist halt ein Arbeitsplatz und kein Designerstudio...

Ich habe von der Menge 3 Portionen gemacht und so 2 Tage davon gegessen. Die Reste der Bratkartoffeln gehen zum Beispiel auch aufgewärmt mit Rührei als Snack.


der "Auflauf" aus dem Ofen raus


1 Portion für den Herrn Hofgeschnatter, dazu ein schönes Bier




Nickname 13.01.2016, 18.56 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es war klar...

...daß der Herr Hofgeschnatter gleich mal eine Backmischung aus dem Sortiment ausprobiert hat. Hier das Ergebnis, die erste Ladung ist bereits verzehrt.


Elsässer Brötchen, frisch aus dem Backofen


noch Butter drauf und dann...

Nickname 10.12.2015, 19.01 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ein Blech...

...Pflaumenkuchen ist gestern von Herrn Hofgeschnatter fabriziert worden. Ich habe noch ein Rezept ohne Mandeln gefunden, dafür mit gemahlenen Haselnüssen, welche vorrätig waren. Man muß schon ziemlich verrückt sein, bei der Hitze einen Blechkuchen zu backen aber ich habe es trotzdem gemacht. So waren knapp 1,5kg Pflaumen verbraucht.

Komisch, früher "in der Stadt" konnte ich mit Pflaumen nicht viel anfangen. Inzwischen finde ich sie ausgesprochen lecker. Gut, das der von uns gepflanzte Pflaumenbaum mittlerweile immer mehr Früchte trägt. Wahrscheinlich schmeckt einem das eigene Obst sowieso immer am besten.



gerade aus dem Ofen und mit Hagelzucker bestreut


jetzt nur noch loslegen...

Nickname 07.08.2015, 10.26 | (8/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Viva Italia...

...mal ein kleine Freude zwischendurch. 

So manchen seelischen Durchhänger konnte -und kann- ich mit einem Gericht oder Getränk aus Italien überwinden. Neben der "normalen" Hausmannskost ist die italienische Küche ganz klar von uns immer wieder gerne zubereitet worden.

Natürlich geht das nicht jeden Tag so, aber wenn schon denn schon... 

Ich habe mal ein paar Fotos beigefügt, was ich so in den letzten Wochen in der Richtung fabriziert habe...(natürlich alles keine Fertigprodukte)


Tirami su


ein schöner Cappucino


Tomate-Mozzarella Salat mit frischem Basilikum aus dem Garten


eine Foccacia, immer wieder toll


Italien ohne Espresso? undenkbar!


eine Zabaione -extrem lecker mit Suchtgefahr-


Pizza Margherita, ganz klassisch

Nickname 05.07.2015, 10.45 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leckeres Olivenbrot...

...mal als Tipp zum selber machen.

Meine liebe Frau Hofgeschnatter hat geradezu eine ganze Bibliothek mit Koch-und Backbüchern im Laufe der Jahre angesammelt. Ein sehr hochwertiges (und bestimmt nicht gerade preiswertes) Backbuch ist mir in die Hände gefallen. Dort ist ein Rezept für ein Olivenbrot drin was ich gerne vorstellen möchte. 

Ich hatte eine schnellere Alternative zum Ciabatta-Brot gesucht, wenn man das Ganze zügiger braucht und nicht die 2 Tage Zeit hat, um eine Ciabatta zu backen.

Es ist klar, das dieses Brot relativ schnell trocken wird, also am Besten gleich essen;-)

Das Ergebnis ist schon beim ersten Anlauf sehr gut geworden...

Pro Brot braucht man:
  • 500g Weizenmehl Typ 405
  • 20g frische Hefe
  • 260ml lauwarmes Wasser
  • 70g Zwiebel
  • 100g schwarze Oliven ohne Stein
  • 3TL Salz
  • Weizenkleie zum Bestreuen des Backbleches (Backpapier sollte auch gehen)
So geht´s:
  • Mehl in eine Schüssel sieben
  • in die Mitte eine Mulde drücken
  • die Hefe in die Mulde bröckeln
  • langsam mit dem Wasser auflösen, dabei etwas Mehl vom Rand verrühren
  • mit etwas Mehl bestäuben und an einem warmen Ort gehen lassen, bis die Oberfläche Risse zeigt
  • Zwiebel schälen und fein hacken
  • Oliven ggf. halbieren und mit etwas Mehl bestäuben
  • Zwiebeln, Oliven und Salz zum Vorteig geben und zu einem glatten Teig verkneten
  • zu einer Kugel formen und in eine Schüssel legen, Boden zuvor bemehlen
  • Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich verdoppelt hat
  • nochmals schön durchkneten und zu einem länglichen Laib formen
  • auf ein mit Weizenkleie bestreutes Backblech legen, mit einem Tuch abdecken und 30 Min gehen lassen
  • währenddessen den Backofen auf 200 Grad vorheizen
  • Backzeit (je nach Ofen) 30-40 Minuten
  • auf einem Backgitter auskühlen lassen



gerade aus dem Ofen raus


lecker, lecker...

Nickname 04.07.2015, 11.06 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

10 Gläser...

...Marmelade sind inzwischen gekocht. 

Sieben mal Erdbeer-Rhabarber Mix und 3 mal Erdbeer pur. Das ganze natürlich beschriftet und in den Vorratskeller gebracht. 

Das ist aber lange nicht alles, der Garten hält Herrn Hofgeschnatter weiter auf Trab. Gestern habe ich eine große Schüssel schwarzer Johannisbeeren geerntet. Die roten brauchen noch etwas. 

Auch die Äste des Kirschbaumes fangen an sich vor Früchten zu biegen und und und...

Naja, immer Eines nach dem Anderen. Aus den 3 1/2kg schwarzer Johannisbeeren habe ich heute knapp 2 Liter Saft mit dem Entsafter gewonnen. Morgen werde ich dann daraus Gelee kochen. Gelee habe ich bisher noch nicht gemacht, wird schon klappen.

Ganz ungetrübt ist das Vergnügen des Verarbeitens der Schätze aus dem Garten trotzdem nicht, weil ich dabei immer wieder an meine liebe Frau Hofgeschnatter denke. Gerade auch, wenn ich im Vorratsraum im Keller bin und auf die Vorräte schaue, kommt wieder vieles "Hoch". 

Sie war immer mit viel Freude dabei.  



die Kirschen sind bald soweit


die (nun geernteten) schwarzen Johannisbeeren


3 1/2 kg nach der Lese, eine große Schüssel voll


das Entsaften beginnt...


...Ergebnis: knapp 2 Liter Saft Natur pur

Nickname 26.06.2015, 21.10 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Brötchen 2.0...

...mal wieder hatte Herr Hofgeschnatter keine Brötchen mehr im Haus. 

Deswegen aber loszufahren, dazu hatte ich auch keine Lust. Da ich im Vorratsschrank neben meinen üblichen Sorten noch 1 Paket Roggenmehl hatte, wollte ich mal andere, dunklere Brötchen backen. Ich habe ein Rezept gefunden, wo ich jenes verwenden kann. Dieses Mehl hatte noch meine liebe Frau Hofgeschnatter eingekauft, online bei einer einem Mühlenbetrieb mit Internet-Verkauf. Bisher hatte ich noch keine richtige Verwendung dafür.

Meine letzten Brötchen waren auch gut, aber ich wollte mal welche produzieren, die etwas weicher und voluminöser werden, damit sie auch 1 Tag später nicht so hart sind.

Ich habe nun ein Rezept gefunden und das Ergebnis war schon im ersten Anlauf sehr gut und fluffig. Die Mengen passen für 8-10 Brötchen, je nach Größe. Ich habe den Teig maschinell geknetet, ob das händisch auch so wird, weiß ich nicht.

Man braucht dafür:
  • 350g Weizenmehl (Tipo 00 habe ich verwendet, Typ 1050 stand im originalen Rezept)
  • 150g Roggenmehl
  • 1 Würfel Frischbackhefe
  • 350ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 3 EL Olivenöl
  • nach Lust und Laune Körner zum bestreuen
So geht´s:
  • Mehle und Salz in einer Schüssel vermischen
  • Hefewürfel zerbröseln im lauwarmen Wasser auflösen und mit dem Zucker verrühren
  • Olivenöl in die Teigschüssel geben
  • Rührgerät einschalten und langsam das Hefewasser dazugeben
  • zu einem geschmeidigen-leicht klebrigen- Teig kneten lassen
  • mit Mehl bestäuben und eine knappe Stunde gehen lassen
  • danach den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte durch kneten und 8-10 Brötchen formen
  • die Brötchen bei 50 Grad im Backofen nochmals 10 Minuten gehen lassen
  • Brötchen aus dem Ofen nehmen
  • Backofen auf 230 Grad Ober-Unterhitze aufheizen
  • feuerfeste Schale mit Wasser in den Ofen stellen
  • Brötchen mit Wasser bepinseln
  • Backen bis gewünschter Bräunungsgrad erreicht ist
  • vor dem Abkühlen nochmals mit Wasser bestreichen


schönes Volumen und fluffig dazu, ohne Chemie

Nickname 14.03.2015, 16.50 | (7/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Maria
Schon so lange haben wir nichts mehr von Herrn Hofgeschnatter gehört.
Hoffentlich geht es ihm gut?
Bitte melde dich doch wieder mal kurz!
Alles Gute!
:1hunde:
25.9.2017-20:48
Dolinda
Ich finde es beschämend, auf welchem untersten Niveau sich hier artikuliert wird. Es ist einzig und allein Herrn Hofgeschnatters eigene Entscheidung, ob er nun weiter macht oder nicht.
29.7.2017-19:50
Ingrid
Hab leider beim Namen eingeben nicht aufgepasst!
29.7.2017-18:43
NIngridame
Moni, ich glaube du hast sie nicht mehr alle!
29.7.2017-18:40
Moni
Sagt mal ngrid und Simone, habt Ihr sie eigentlich noch alle??? Die eine schreibt Klarname und vollständige Adresse mit Tel.Nr. hier rein, die ander führt sich auf, als ob sie ein Recht dazu hätte, daß hier weiter geschrieben wird. Habt Ihr Grazien Euch eigentlich mal seinen Blogbeitra GENAU durchgelesen? Das, und einige Einträge früher lassen mich sehr auf Depressionen schließen. Ich würde Euch dringend empfehlen, Euch mit diesem Thema mal auseinander zu setzen, beov ihr iter so nen Bullshit hier von Euch gebt. Ich für meinen Teil h eher Angst um Herrn Hofgeschnatter
28.7.2017-21:32




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